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Překližka s otvory na objednávku: dírky a vybrání, které vydrží

Du planst Anhänger für den Weihnachtsbaum, ein Türschild oder ein Mobile für das Kinderzimmer. Die Formen hast du schon im Kopf. Jetzt fehlen noch die Löcher: für das Band, die Schraube, die Kordel.
Im Baumarkt wird Sperrholz rechteckig gesägt. Und wer selbst in 3 mm dünnes Holz bohrt, kennt die ausgefransten Ränder auf der Rückseite. Also willst du Sperrholz mit Ausschnitt bestellen, am besten gleich in der richtigen Form.

Kurz gesagt: Das geht auch bei Herzen, Sternen oder Kreisen. Hier liest du, wie groß ein Loch sein sollte und wie viel Rand es braucht. Am Ende siehst du, wie du es gleich mitbestellst.

10 min čtení

Tři výřezy se zaoblenými rohy z topolové překližky, MDF a lepenky, každý se dvěma dírkami, na světlém dřevěném stole. Vedle nich dvě červená dřevěná srdíčka, jedním je provlečená bavlněná stužka. Upraveno pomocí AI Upraveno pomocí AI: Předlohou byla skutečná fotka našeho výrobku. Z ní pak AI vytvořila scénu, třeba stůl, světlo a okolí. Tvar a barva odpovídají výrobku, drobné odchylky jsou možné. Vytvořeno pomocí AI: AI vytvořila obrázek bez fotky výrobku jako předlohy, například jako náladový snímek nebo ukázku použití. Tvar a barvy se mohou od skutečného výrobku lišit.

Ausschnitt, Aussparung oder Loch: was ist der Unterschied?

Im Alltag werden die drei Wörter oft gleich verwendet. Gemeint ist eine Öffnung innerhalb eines Teils. Beim Lasern heißt sie Innenschnitt. Der Laser schneidet meist zuerst die Öffnungen und danach die äußere Form. So verrutscht das Teil beim Schneiden nicht.

Ein Loch ist meist klein und rund, etwa für ein Band oder eine Schraube. Eine Aussparung oder ein Ausschnitt ist größer und darf auch eckig oder länglich sein. Beispiele sind ein Fenster im Schild oder ein Griffloch. Ein Langloch ist ein längliches Loch. Durch ein Langloch passt auch ein breites Satinband.

Auch die äußere Form deines Teils muss nicht rechteckig sein. Der Laser folgt jeder Linie. Herz, Stern, Wolke oder Kamel entstehen genauso wie ein Rechteck. Auch in diese Formen lassen sich Ausschnitte setzen. Für die Öffnungen innen reichen bei den meisten Vorhaben vier Grundformen: rund, oval, quadratisch und rechteckig.

Selbst bohren oder gleich lasern lassen?

Ein Loch lässt sich natürlich auch nachträglich bohren. Ob das gut geht, hängt vom Material ab. Dünne Platten reagieren empfindlich auf Druck und Wärme. Und kleine Teile lassen sich kaum festhalten.

Sperrholz und MDF bohren

Beim Durchbohren bricht die Rückseite gern aus: Bei Sperrholz löst sich ein Stück der dünnen obersten Holzlage, bei MDF bröckelt der Rand. Drei Dinge helfen: Spann das Teil auf ein Brett. Nimm einen scharfen Holzbohrer mit Zentrierspitze. Und drück kurz vor dem Durchbohren nur noch leicht. Bei vielen kleinen Anhängern bleibt es trotzdem mühsam. Jedes Loch soll ja an derselben Stelle sitzen.

PLEXIGLAS®, Pappe und Filz

PLEXIGLAS® kann beim Bohren reißen, wenn der Bohrer hakt oder das Material warm wird. Wie es trotzdem klappt, steht im Beitrag PLEXIGLAS® bohren und biegen. Pappe und Filz kannst du je nach Stärke mit einer passenden Lochzange stanzen. Lochgröße und Abstand zum Rand gibt dabei die Zange vor.

Was der Laser anders macht

Der Laser schneidet berührungslos mit gebündelter Hitze, ohne den Druck eines Bohrers. Deshalb splittert nichts. Auch ein Loch von wenigen Millimetern sitzt genau an seinem Platz. Bei Sperrholz und Pappe wird die Schnittkante dabei leicht braun, bei MDF und HDF dunkelbraun. Bei PLEXIGLAS® bleibt sie glatt und glänzend. Filz aus Polyester schmilzt an der Kante leicht an und franst deshalb nicht aus.

Wie groß sollte ein Loch sein?

Die richtige Größe hängt davon ab, was durch das Loch soll. Diese Richtwerte helfen beim Planen.

WofürFormRichtwertDarauf achten
Kordel, Garn, dünner DrahtrundØ 2 bis 4 mmetwa 1 mm größer, als die Kordel dick ist
Satinband oder Schleifenbandoval oder rechteckig1 bis 2 mm breiter als das Band, 2 bis 3 mm hochdie lange Seite waagerecht, dann liegt das Band flach
Schraube zum Festschraubenrundetwas größer als die Schraube, bei 4 mm etwa Ø 4,5 mmmehr Rand einplanen, das Teil hängt an diesem Loch
Nagel oder Schraube zum Einhängenrundgrößer als der Kopfmehr Rand einplanen, das Teil hängt an diesem Loch
Schlüsselring oder Karabinerrundpassend zur Drahtdicke, bei kleinen Ringen oft Ø 3 bis 5 mmder Ring zieht immer an derselben Stelle, also nicht zu knapp am Rand
Fingerloch zum Greifenrund oder ovalØ 20 bis 25 mmbei Holz die Kante bei Bedarf leicht anschleifen
Fenster für ein Fotorechteckig oder oval3 bis 5 mm kleiner als das Foto, je Seite; für 10 × 15 cm etwa 9 × 14 cmdas Foto von hinten aufkleben

Ø = Durchmesser. Richtwerte, keine Normmaße. Miss dein Zubehör nach. Ein größeres Loch lässt weniger Rand stehen.

Wie viel Rand braucht ein Ausschnitt?

Zwischen Loch und Außenkante bleibt ein Streifen Material stehen. Dieser Streifen heißt Steg. Ist er zu schmal, kann er einreißen. Das passiert beim Herauslösen aus der Platte oder später, wenn ein Band daran zieht. Im Konfigurator muss der Steg mindestens 3 mm breit sein, bei PLEXIGLAS® 5 mm. Das gilt auch zwischen zwei Ausschnitten. Gemessen wird zwischen den Schnittkanten, nicht von der Lochmitte aus.

Diese Mindestabstände braucht der Laser zum Schneiden. Wie stark du den Steg später belasten kannst, sagen sie nicht. Hängt Gewicht am Loch oder zieht ein Band daran, plane mehr Rand ein. Ein Türschild an einer Schraube braucht mehr Rand als ein leichter Anhänger. Wie groß ein Ausschnitt höchstens sein kann, ergibt sich daraus: Rundherum muss der Mindestabstand bleiben. Wie viel Rand sinnvoll ist, hängt auch vom Material ab.

  • Sperrholz besteht aus kreuzweise verleimten Lagen. Auch hier gilt: Je mehr Zug, desto mehr Rand.
  • MDF und HDF haben eine gleichmäßige Faserstruktur ohne Lagen. Schmale Stege solltest du hier nicht stark belasten.
  • Pappe gibt unter Zug nach. Plane hier lieber ein paar Millimeter mehr Rand ein.
  • Filz ist weich und gibt unter Zug nach. Wähl das Loch so, dass Band oder Kordel ohne Ziehen durchpassen.
  • PLEXIGLAS® ist fest. Fällt das Teil aber herunter, kann ein sehr schmaler Steg brechen. Plane hier mindestens 5 mm Rand ein.
  • Material wählen: Welches Material zu deinem Vorhaben passt, steht im Beitrag Sperrholz, HDF, Pappe oder Filz.

Ausschnitte richtig platzieren

Ob ein Teil gerade hängt, entscheidet die Lage des Lochs mehr als seine Größe. Mit diesen Punkten planst du die Position.

  • Aufhängeloch senkrecht über dem Schwerpunkt: Der Schwerpunkt ist die Stelle, an der du das Teil auf einer Fingerspitze balancieren könntest. Das Aufhängeloch setzt du senkrecht darüber. Bei symmetrischen Formen wie Herz, Stern oder Kreis sitzt es oben in der Mitte. Bei einem Tier liegt der Schwerpunkt meist im Körper und nicht in der Mitte zwischen Kopf und Schwanz. Der Rumpf ist deshalb ein guter Anhaltspunkt. Große Ausschnitte oder aufgeklebte Deko verschieben den Schwerpunkt.
  • Zwei Löcher gegen Verdrehen: Schilder und Girlandenteile hängen an zwei Punkten ruhiger. Setz beide Löcher auf gleiche Höhe und gleich weit von der senkrechten Mittellinie entfernt.
  • Nicht in die Spitze: In Zacken und schmalen Bereichen fehlt der Platz für einen stabilen Steg. Beim Stern setzt du das Loch so weit nach innen, dass auch zu den schrägen Seiten der oberen Zacke genug Rand bleibt.
  • Motiv freihalten: Bei Gravur oder Bemalung plane das Loch dort, wo es nichts verdeckt.
  • Gleiche Teile, gleiche Stelle: Für eine Girlande oder ein Mobile setzt du die Löcher bei gleichen Formen an dieselbe Stelle. So hängen alle in derselben Richtung.
  • Loch für Stab oder Achse: Soll ein Stab durch die Mitte führen, setzt du das Loch in den Mittelpunkt. Für eine Scheibe brauchst du zwei Maße: den Außendurchmesser und den Lochdurchmesser. Bei 100 mm außen und 20 mm innen bleiben rundherum 40 mm Holz. Der Laser schneidet das Loch auf den Zehntelmillimeter genau. Soll sich die Scheibe auf dem Stab drehen, nimm das Loch etwas größer als den Stab.

So setzt du Ausschnitte in der Vorschau

Der Knopf Ausschnitte konfigurieren auf der Artikelseite öffnet eine Vorschau deines Teils. Dort legst du Form, Größe und Lage deiner Ausschnitte fest. Die Bilder zeigen die wichtigsten Knöpfe.

Vorschau eines Rechtecks aus Pappelsperrholz, 30 × 15 cm, mit „Teil drehen“ hochkant gestellt: Größe und Packungsgröße sind gewählt, der Knopf zum Drehen und die Formen rund, oval, quadratisch, rechteckig und Rahmen sind umrahmt
Größe, Drehen, Form: Wähl zuerst die Größe deines Teils. Gibt es den Artikel in Packungen, wählst du auch die Packungsgröße. Mit dem runden Pfeil neben der Größe stellst du das Teil hochkant. Klick danach auf eine Form. Dann erscheint dein erster Ausschnitt.
Hochkant gestelltes Rechteck aus Pappelsperrholz mit einem runden Loch oben in der Mitte und den Maßen 3 mm zur oberen Kante und je 70,3 mm zu den Seiten, darunter die Pfeile und die Knöpfe zum Ausrichten, „Oben mittig“ ist hervorgehoben
Verschieben und ausrichten: Die Pfeile schieben den gewählten Ausschnitt um je 1 mm. Die Knöpfe daneben setzen ihn mittig, oben mittig oder unten mittig. Oben und unten hält er den Mindestabstand. Im Bild: 3 mm vom Lochrand zur Kante. Ein Klick auf ein Maß ändert den Abstand.
Rotes Holzherz mit zwei Aufhängelöchern, eines in jedem Bogen, darunter die Knöpfe zum Ausrichten, „Links/rechts spiegeln“ ist hervorgehoben
Spiegeln: „Links/rechts spiegeln“ kopiert den Ausschnitt auf die andere Seite. Höhe und Größe bleiben gleich. So entstehen zwei symmetrische Aufhängelöcher. Eine gestrichelte Linie zeigt, dass beide gleich hoch sitzen. „Oben/unten spiegeln“ kopiert ihn in die andere Hälfte.
Hochkant gestelltes Rechteck mit zwei runden Löchern oben und einem Langloch in der Mitte, darunter die Zeilen Ausschnitt 1 bis 3 mit Lage in Millimetern und Mülleimer
Mehrere Ausschnitte: Jeder Ausschnitt steht mit seiner Lage in einer eigenen Zeile. Ein Klick auf die Zeile wählt ihn aus. Der Mülleimer löscht ihn. Änderst du die Größe des Teils, rücken die Ausschnitte im selben Verhältnis mit. Sie bleiben gleich groß. Prüf danach die Abstände.
Runde Scheibe aus Pappelsperrholz, 15 cm, als Ring mit 20 mm Rand und Maßlinie, darunter die Formen mit hervorgehobenem Knopf „Rahmen“ und dem Feld Randbreite
Rahmen: Mit „Rahmen“ schneidest du das Innere deines Teils aus. Rundherum bleibt ein Rand stehen. Wie breit, gibst du in Millimetern ein: mindestens 3 mm, bei PLEXIGLAS® 5 mm. Die Maßlinie unten zeigt die Randbreite, ein Klick darauf ändert sie. Aus einer Scheibe wird so ein Ring.
Hexagon aus Pappelsperrholz, 15 cm, als Sechseckrahmen mit 15 mm Rand, spitzen Ecken und einem runden Aufhängeloch oben im Rand, darunter die Zeilen Ausschnitt 1 und 2 und der hervorgehobene Knopf „Rahmen“
Rahmen mit Ecken und Loch: Der Rand folgt der Form deines Teils. Aus einem Hexagon wird ein Sechseckrahmen, die Ecken bleiben spitz. In den Rand kannst du weitere Ausschnitte setzen, zum Beispiel ein Aufhängeloch. Sie halten auch zum inneren Schnitt den Mindestabstand. Teile mit Löchern oder Gra

So bestellst du deinen Zuschnitt mit Ausschnitt bei Bütic

Eigene Ausschnitte kannst du an über 2.600 Zuschnitten mitbestellen. Es gibt sie für Sperrholz, MDF, HDF, Pappe, Filz und PLEXIGLAS®.

  • Leg deine Ausschnitte an, wie es die Bilder oben zeigen. Die Größe gibst du in Millimetern ein, ab 1 mm. Unter und neben dem Teil stehen seine Breite und Höhe. Die Lupe oben rechts zeigt die Vorschau groß.
  • Am Rand siehst du einen rot gestreiften Bereich. Er ist 3 mm breit, bei PLEXIGLAS® 5 mm. Dort darf kein Ausschnitt liegen. Passt etwas nicht, zeigt dir die Vorschau, was du ändern musst.
  • Sobald die Größe gewählt ist, zeigt der Konfigurator unten den Preis deines Teils. Bei Artikeln in Packungen braucht er dazu auch die Packungsgröße.
  • Hat ein Teil schon Löcher, zeigt die Vorschau sie mit an. Deine Ausschnitte halten auch zu diesen Löchern den Mindestabstand.
  • Bis zu 12 Ausschnitte pro Teil sind möglich, jeder in eigener Form und Größe.
  • Klick auf „Übernehmen“. Dann stehen deine Ausschnitte als Sonderanfertigung unter „Ausschnitte konfigurieren“. Leg das Teil wie gewohnt in den Warenkorb. Bis zur Bestellung kannst du sie im Warenkorb und an der Kasse unter „Ausschnitte bearbeiten“ noch ändern. Aus deinen Angaben entsteht die Schnittdatei für den Laser.
  • Zum Ausprobieren eignen sich zum Beispiel die Rechtecke aus Pappelsperrholz, das Rechteck aus Buchbinderpappe, das Herz aus Filz oder der Stern aus PLEXIGLAS®.
  • Viele Formen gibt es auch schon fertig mit Loch, etwa die Sperrholz-Ringe mit Loch in der Mitte.
  • Fehlt der Knopf an einem Artikel, kannst du dort keine eigenen Ausschnitte festlegen. Das betrifft zum Beispiel Artikel aus mehreren Teilen. Im Konfigurator ist jeder Ausschnitt rundherum von Material umgeben. Soll eine Öffnung bis zum Rand reichen oder eine andere Form haben, schreib uns über „Frage zum Artikel“ auf der Artikelseite.
Vorschau beim Bestellen: abgerundetes Rechteck aus Pappelsperrholz, 30 × 15 cm, mit zwei runden Löchern oben und rot gestreifter Sperrfläche von 3 mm am Rand
Die Vorschau zeigt dein Teil in der gewählten Größe und Farbe. In der rot gestreiften Fläche am Rand darf kein Ausschnitt liegen.

Fazit

Deinen Zuschnitt bekommst du gleich in der passenden Form und mit deinen Ausschnitten. Wähl das Loch passend zu Band oder Schraube. Lass rundherum genug Rand stehen. Soll das Teil hängen, setz das Loch über den Schwerpunkt. So musst du nicht selbst bohren.

PLEXIGLAS® je registrovaná ochranná známka společnosti Röhm GmbH, Darmstadt.

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